Radler & Gendarm
Rad auf Raten
Eine Bahnfahrt mit dem Arbeitskreis Barrierefrei
Gestern USA, heute China
Heidelberg sagt Ni Hao

„Somewhere under the Rainbow“

Die Stadt Heidelberg setzt ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt. Sie hat sich um die Aufnahme in das Netzwerk der Regenbogenstädte beworben. Die Stadt setzt damit ein Zeichen gegen die Diskriminierung von sexuellen Minderheiten. weiterlesen „Somewhere under the Rainbow“

Wo Genderrollen erodieren

Sich eine andere Identität zuzulegen und humoristisch bestehende Geschlechterrollen zu sprengen, das zeichnet die Kunstform des Drags aus. Sie erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit und zieht Menschen allen Alters an. Drag will allerdings gelernt sein. weiterlesen Wo Genderrollen erodieren

Gepflegte Integration im Seniorenheim

Die Zahl ist erschreckend: Fast 40.000 Alten- und Krankenpfleger fehlen in Deutschland. Vor allem in der Altenpflege mangelt es an Fachkräften. In Baden-Württemberg sollen Auszubildende aus dem Ausland helfen, das Problem zu lösen. Funktioniert das? Ein Beitrag von Caroline Schmüser weiterlesen Gepflegte Integration im Seniorenheim

Gemeinsam gegen Einsamkeit

Der Partner ist verstorben, Kinder und Enkelkinder wohnen weit weg und das Laufen fällt schwer. Viele Senioren leiden deshalb unter Einsamkeit. Damit sich das in Zukunft ändert, gibt es in Heidelberg das Mehrgenerationenhaus „Schweizer Hof“. weiterlesen Gemeinsam gegen Einsamkeit

Heidelberg: Alt und Neu

Die Altstadt und Bahnstadt sind zwei völlig unterschiedliche Heidelberger Stadtteile. Der eine historisch und pittoresk, der andere hochmodern und nachhaltig. Doch hinter den Fassaden beider Stadtteile verbergen sich auch Schattenseiten. weiterlesen Heidelberg: Alt und Neu

Mieten für Ladenbesitzer: Hoch, höher, Heidelberger Hauptstraße

Die Mieten für Händler in der Heidelberger Hauptstraße sind horrend. Welche Chance haben Einzelhändler gegen das Mietenproblem – wenn sogar große Ketten klein bei geben? Kann die Hauptstraße so lebendig bleiben? Ein Beitrag von Luisa Herrmann und Katrin D’Inka